Aktuelle Meldungen

Fernwärmeleitungen
am Theater werden umgelegt

Während das Theater in zwei ehemalige Produktionshallen auf dem Martini-Park Gelände umzieht, arbeiten die Archäologen auf dem Wiesengrundstück an der Volkhartstraße, unter dem für das sanierte Theater ein zweigeschossiger Technikbau entsteht. Im Oktober wird zudem durch die Stadtwerke Augsburg eine Fernwärmeleitung umgelegt.

Weitere Meldungen

  • Theaterviertel Aktuell #3

    Lesen Sie die aktuelle Infobroschüre mit allen Themen und Entwicklungen zum Projekt Theaterviertel.

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  • Theaterviertel Aktuell #2

    Die ersten Schritten gehen die Archäologen. Lesen Sie die zweite Infobrochüre mit den Themen rund um die Theatersanierung.

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Die Theatersanierung:
Aufbruch für ein ganzes Stadtviertel.

Zukunftsweisend wird es sein, das neue Theater Augsburg. Schon jetzt ist von
einer Jahrhundertchance die Rede.

In den kommenden Jahren investieren Augsburg und der Freistaat Bayern nicht nur in die Sanierung eines Nachkriegs­gebäudes, das in die Jahre gekommen ist. Es geht um mehr. Das Theater ist prägend und unverzichtbar, in städtebaulicher wie in gesellschaftlicher Hinsicht. Offen und zugänglich für alle Bürger aus Stadt und Region, sichert es kulturelle Vielfalt aber auch sozialen Zusammenhalt. Es garantiert der dynamisch wachsenden Stadt ein weiteres Stück Lebensqualität für alle.
Profitieren wird besonders das künftige Theaterviertel. Rund um das Große Haus entstehen neue Räume und Gebäude, die dem gesamten Areal ein zeitgemäßes Gesicht geben. Neue Zugänge erschließen dann auch neue Erlebnisräume. Augsburgbekommt die Chance, ein attrak­tives, urbanes Quartier mitten in der Innenstadt weiterzuentwickeln. Mit Kultur und Kreativität. Zum Leben, Wohnen und Genießen. In den nächsten Jahren wird geplant, saniert und gebaut. Ob Finanzierung, Architekten oder Bürger-Beteiligung – die Infobroschüre zum „Projekt Theater­viertel“ hält Sie auf dem Laufenden. Zu allen Themen, zu allen Entwicklungen.

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Dies alles muss gemacht werden.

Die letzten wesentlichen Baumaßnahmen liegen über 60 Jahre zurück. Einzig die Bühnentechnik wurde Ende der 80er Jahre teilweise überarbeitet. Die technischen Anlagen im Großen Haus stammen zum Teil noch aus den 1930er Jahren, etwa die völlig veraltete Dampfheizung. Investitionen in Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind auf Dauer aus wirtschaftlichen und Umweltaspekten unabdingbar. Ein Überblick zeigt den immensen Sanierungsbedarf und was getan werden muss.

Beengte und schlechte Raum­verhältnisse im Kostümfundus
Heizungsraum mit Heizungsanlage aus den 1930er Jahren
Mangelnder Brandschutz durch chaotische Lagerbedingungen im Bereich der Hinterbühne
Schlechter Zustand auch in den Umkleideräumen
Gefährlich für die Statik:
Abgestützter Keller im Theater
Zu kleiner und beengter Probensaal für ein Orchester mit über 70 Mitarbeitern

Diese Defizite müssen
dringend behoben werden:

Barrierefreiheit

Im Großen Haus herrschen Defizite bezüglich der Barrierefreiheit. Die geplanten Baumaßnahmen dienen der vollständigen, barrierefreien Erschließung für alle. Niemand darf aufgrund seiner Einschränkung ausgeschlossen werden, dies sieht die Bayerische Bauordnung vor.

Bausubstanz

Im gesamten Areal gibt es große bauliche Mängel und Schäden. So ist der Bühnenturm aktuell um bis zu 100 Prozent überlastet und die Unterkellerung in Bereichen hinter der Kasernstraße einsturzgefährdet. Alle geplanten Maßnahmen dienen der Sicherheit und Zuverlässigkeit der Gebäude und unterliegen verbindlichen Normen.

Denkmalschutz

Das Große Haus und weitere Teile sind ein Baudenkmal ersten Ranges und nach Möglichkeit originalgetreu zu erhalten. Der hohe Denkmalwert erstreckt sich auf sämtliche Fassaden des Großen Hauses einschließlich den Bühnenturm, zuzüglich den Innenraum des Theatersaals, die Foyers, die Garderoben und die Treppenhäuser mit der nahezu unveränderten Originalausstattung aus den 1950er-Jahren. Alle Maßnahmen bedürfen der Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege.

Brandschutz

Mangelnder Brandschutz hat bereits zur vorzeitigen Schließung des Großen Hauses geführt. Brandschutz dient der Sicherheit aller Mitarbeiter und Besucher. Er ist gesetzliche Vorgabe. Unter anderem sind ausreichend und kurze Fluchtwege zu schaffen. Sie sind als unabdingbare Voraussetzung des Brandschutzes für einen Theaterbetrieb genau definiert und nicht verhandelbar.

Betriebssicherheit

Ein großer Teil der technischen Anlagen ist mindestens 60 Jahre alt und trotz bester Wartung in schlechtem Zustand. Dies gefährdet die Betriebssicherheit und erfüllt nicht die Vorgaben zeitgemäßer Energieversorgung (z.B. Dampfheizung). Diese überfälligen Modernisierungsmaßnahmen können nur im Rahmen der Generalsanierung durchgeführt werden.

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Visionen aus der BDA-Werkstatt:
So könnte ein neues Theaterviertel aussehen.

Als Ausdruck der Bürgerbeteiligung stellte das städtische Baureferat auch dem örtlichen Bund Deutscher Architekten (BDA) eine Plattform zur Verfügung. Auf der Grundlage des aktuellen Standes der Konzeptplanung zur Theatersanierung kreierte eine Architektenwerkstatt unterschiedliche Ideen, wie sich ein künftiges Theaterquartier entwickeln könnte.

Wünsche und Ideen der
Architektenwerkstatt für das neue Theaterviertel:

legende_zahl_1Orchesterprobensaal mit Ticketverkauf und Informationzur Belebung, offener Probesaal für mehr Transparenz
legende_zahl_2„Stadtbalkon“ (Terrasse 2. Stock)
legende_zahl_3Sichtbeziehungen zur Staatsbibliothek öffnen
legende_zahl_4Gestaltung des Grünbereichs für mehr Aufenthaltsqualität
legende_zahl_5Durchwegungsmöglichkeiten des Theaterviertels
legende_zahl_6Aufwertung mittels Durchwegung durch Abbruch der Mauer und Schaffung weiterer Zugänge
legende_zahl_7Aufwertung des Theaterviertels durch Öffnung der Höfe des geplanten Leopold-Mozart-Zentrums (LMZ) der Uni Augsburg
„Für eine bessere Vernetzung kultureller Einrichtungen kann das Theater eine wichtige Funktion übernehmen.“
Gerd Merkle,
Baureferent der Stadt Augsburg
„Vom Theater aus müssen Räume ge­schaffen werden, die neu wahrgenommen und erlebt werden können.“
Andreas Enge, beauftragter Architekt (Büro Max Dudler) für den Erweiterungsbau Staats- und Stadtbibliothek
„Damit sich ein lebendiges Kultur­quartier entwickeln kann, muss Druck vom Theater als alleiniger Im-pulsgeber genommen werden.“
Walter Achatz, beauftragter Architekt für die Theatersanierung

Eine Architektenwerkstatt
gibt Denkanstöße

Die Theatersanierung setzt einen starken städtebaulichen Impuls rund um das Große Haus und den künftigen Neubau an der Kasernstraße. Was ein Theaterviertel im Umgriff von Staatsbibliothek, Fuggerstraße, Stadtmarkt, dem Ludwigstraßen-Quartier und der Grottenau als künftigem Sitz des Leopold-Mozart-Zentrums

an Potenzial bieten könnte, zeigte eine Architektenwerkstatt auf. Sie wurde vom Bund Deutscher Architekten (BDA) und der Stadt Augsburg im Herbst veranstaltet. Als von der Stadt beauftragter Architekt für die Theatersanierung ergänzte Walter Achatz die Expertenrunde.

Kein Eingriff in Planungen,
sondern Visionen

Um Eingriffe in die aktuellen Sanierungs-planungen ging es dabei nicht. Ansatz der Überlegungen war vielmehr, städtebau­liche Visionen für ein lebendiges Theaterviertel zu entwickeln.
Im Mittelpunkt stand die mögliche Vernetzung des Theaters mit weiteren kulturellen Einrichtungen im näheren Umfeld. Ob mit neuen Durch­wegungen, Blick­achsen, Straßen- oder Platzgestaltungen: „Lösungsansätze zu ent-wickeln, liegt uns als Sachwalter der Baukultur am Herzen“, so Frank Lattke, BDA-Vorsitzender des Kreisverbandes Augsburg-Schwaben.

BDA-Architekten empfehlen
„Leitkonzept“

Wie die BDA-Werkstatt analysiert, ist das städtebauliche Theater-Umfeld alles andere als einheitlich strukturiert. Die BDA-Architekten empfehlen, mit der Stadtgesellschaft ein „Leitkonzept Kulturquartier“ für die Metropole Augsburg zu entwickeln.

Finanzierung Banner

Solide Finanzierung durch Freistaat und Stadt.

Zinssicherheit, Risikoreserve und ein epochal hoher Zuschuss
durch das Land Bayern.

Seit dem Wiederaufbau (1953–56) haben am Theater Augsburg keine umfassenden Sanierungsmaßnahmen mehr stattgefunden. Daher besteht massiver Nachholbedarf, die baulichen Mängel zu beseitigen und die verschärften rechtlichen Anforderungen an öffent­liche Gebäude im Bereich  Barrierefreiheit, Denkmal- und Brandschutz zu berücksichtigen. Auch erheb­liche logistische und funktionale Probleme im Betriebsablauf müssen gelöst werden. Die Theatersanierung mit dem geplanten Neubau verbindet zwei Teilprojekte zueinem großen Ganzen: die Generalsanierung des Großen Hauses (Bauteil I) sowie die Neukonzeption des Gesamtareals mit Werkstätten, Multifunktions- und Probebühnen, Orchesterprobensaal incl. Ticketverkauf, Verwaltung, Gastronomie und Hoffmannkeller (Bauteil II). Das vom Stadt­rat verabschiedete Gesamtkonzept wurde 2009 auf den Weg gebracht und ist das Ergebnis einer Vielzahl von Planungsoptimierungen bei gleichzeitiger Berücksichtigung maximaler Einsparmöglichkeiten ohne Qualitätsverlust. Die Gesamtbaukosten für die Bauteile I und II betragen 186,3 Mio. Euro. Darin ist eine Risikoreserve für den Bauteil I in Höhe

von 20 Prozent dieser Summe enthalten. Auf Basis dieser Gesamtsumme und der voraussichtlich förderfähigen Kosten übernimmt der Freistaat Bayern die außergewöhnlich hohe anteilige Fördersumme von rund 106 Mio. Euro und verzichtet nach aktueller Äußerung des Staatsministers Dr. Markus Söder auch auf eine Deckelung des Zuschussbetrags. Insgesamt wird durch diese Projektförderung auch die Stellung Augsburgs als Metropole in der Region gestärkt.
Der städtische Eigenanteil an den Bau­kosten beträgt 80,65 Mio. Euro. Hinzu kommen Kosten für die Spielstätten bis zur Wieder­eröffnung des Theaters, für Werkstätten und Archäologie, in Höhe von aktuell 11,66 Mio. Euro. Finanziert werden diese Eigenanteile durch zwei zeitnah aufzunehmende Darlehensbeträge von je rund 45 Mio. Euro für sonstige Investitionen. Damit ist eine Zinsbindung auf dem derzeit historisch niedrigen Niveau möglich. Mit den damit frei-werdenden Eigenmitteln wird eine zweck-gebundene Rücklage für die Theatersanierung gebildet. Die Finanzierung erfolgt über den Kommunalkreditmarkt, da Analysen gezeigt haben, dass dies wirtschaftlich am vorteilhaftesten ist.

Aufbauende Schritte

Bürgerbeteiligungsprozess:
Vorschläge werden umgesetzt.

Die breit angelegte Bürgerbeteiligung lief von Oktober 2015 bis April 2016. Die Ergebnisse aus den Workshops wurden dem Stadtrat im Juni 2016 vorgestellt und in den laufenden Planungen berücksichtigt.

Kulturelle Teilhabe

Gefordert ist, dass sich das Theater Augsburg, die freien Theater, die freie Szene und der Bereich Interkultur stärker miteinander vernetzen. Für eine bessere Kooperation und gemeinsame Projekte ist eine personalisierte Einrichtung erforderlich. Gedacht ist an ein Büro für Theater- und Kulturkooperation im Theater selbst. Auch neue Ziele und Kriterien für die Kulturförderung wurden gemeinsam mit den freien Theatern formuliert. Ein Konzept für neue Förderstrukturen wird derzeit erarbeitet.

Mehr Zugang durch öffentliche Bereiche

Eine vielfältige Raumnutzung auch für weitere Zielgruppen soll geschaffen und die Aufenthaltsqualität verbessert werden. Geplant ist eine offene und frei zugängliche Gastronomie im Foyer des Großen Hauses und im Neubau. Auch eine offene Gestaltung der Foyerbereiche für Ausstellungen und andere Kulturveranstaltungen sowie Lese- und Arbeitsecken machen es möglich, dass das Theater Augsburg künftig auch tagsüber und unabhängig von den Aufführungen zugänglich ist.

Neubau schafft mehr Möglichkeiten

Der Hoffmannkeller bleibt erhalten. Er wird an anderer Stelle neu errichtet und vom Theater selbst ausgebaut. Eine weitere Öffnung des Theaters durch andere Nutzungsmöglichkeiten schafft eine Multifunktionsbühne mit vielfältiger Raumnutzung für unterschiedlichste Formate – vom Poetry Slam bis zum Kabarett. Den Wunsch nach architektonischen Highlights und mehr Transparenz, etwa durch mögliche Einsehbarkeit, erfüllt der Orchesterprobensaal an der Volkhartstraße. Auch Ticketinfo und Karten­vorverkauf sind dort untergebracht und sorgen für tägliche Belebung rund ums Theater.

Städtebauliches Umfeld

Es wurden auch Impulse bezüglich einer Öffnung des Baus mit Strahlkraft in ein um­liegendes Kulturviertel und in die Innenstadt gesetzt, die es noch auf eine mögliche Umsetzung zu prüfen gilt. Eine bessere Aufenthaltsqualität durch Verkehrs­beruhigung der umliegenden Straßen mit mehr Fahrradparkplätzen, Bänken und Begrünung wurde gewünscht. Dies schafft zudem die geforderte Möglichkeit zur Außengastro­nomie, beispielsweise an der Kasern- und an der Theaterstraße.

Alle Ergebnisse und Dokumente
zur Bürgerbeteiligung auf

Theatersanierung Banner

Wieviel ein Theater bringt:
Der Stadt, dem Standort, dem Umland.

Eine Studie des Wirtschafts­forschungsinstituts Prognos vom Oktober 2016 ermittelte hierzu Zahlen und Fakten. Sie wurde vom Förderverein „Wirtschaftsregion Augsburg“ – einer Initiative der IHK Schwaben – in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind bemerkenswert.

Das Theater Augsburg…

stärkt das Image von Augsburg als Schwabenmetropole.

trägt zu höherer Lebensqualität bei
und stärkt das Wirtschaftswachstum.

ermöglicht gesellschaftliches
Engagement und kulturelle Teilhabe.

sichert kulturelle Vielfalt und
fördert kulturelle Bildung.

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ist ein bedeutsamer Wirschafts-
und Standortfaktor.

Mit rund 240.000 Besuchern bei jährlich 500 Veranstaltungen erfreut sich das Theater Augsburg größter Beliebtheit. Unter den deutschen Spielstätten erzielt das Theater mit knapp 90 Prozent eine der höchsten Auslastungsquoten.
Die Studie stellt fest, dass das Bauprojekt Theater Augsburg für wirtschaftliche Dynamik und Wachstum in Augsburg und der Region sorgt. Laut Prognos löst die Theatersanierung am Standort Augsburg für die Wirtschaft Umsätze von rund 365 Mio. Euro aus und sichert etwa 500 Arbeitsplätze. Auch die Tourismus­branche profitiert mit Um­sätzen von bis zu 5,6 Mio. Euro.

Alles in allem erzielt das Theater Augsburg eine Bruttowertschöpfung von 32,8 Mio. Euro im Jahr. Das bedeutet, dass nach Abzug aller Vorleistungen ein echter Mehrwert um genannten Umfang generiert wird.

„Kulturorte tragen zur Identität einer Stadt und dem Funktionieren einer Stadtgesellschaft bei. Es geht darum, eine Art Kulturzentrum am Kennedy-Platz zu bauen – nicht nur ein Gebäude aus dem 19. Jahrhundert zu restaurieren und zu renovieren. Das Theater Augsburg wird ein attraktiver Ort sein, der für alle offen zugänglich und nutzbar ist.“

Thomas Weitzel,
Kulturreferent der Stadt Augsburg
Zur Bilderstrecke

Theaterstandort mit
Tradition.

Augsburgs Theatergeschichte beginnt 1665 mit der Errichtung des Meistersinger-Stadels in der Jakobervorstadt. Dieser war, so heißt es, von Anfang an baufällig. Immer wieder mussten teure Sanierungen vorgenommen werden, um Künstler und Zuschauer nicht zu gefährden. Déjà-vu…

Das Mitte des 18. Jahrhunderts erbaute Stadttheater hielt 100 Jahre, bevor der Magistrat 1876 den Neubau eines repräsentativen Gebäudes am Kennedyplatz beschloss. Nach seiner Zerstörung im zweiten Weltkrieg 1944 wurde das Theater nach Kriegsende mit intensivster Bürgerbeteiligung wieder aufgebaut und 1956 wiedereröffnet.

Das Augsburger Theater
– der Stolz der Bürgerschaft

Im Jahr 1876 beschloss der Magistrat der Stadt den Bau eines repräsentativen Theaters am heutigen Kennedyplatz. Nach der vollständigen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg war es vor allem der Augsburger Bürgerschaft zu verdanken, dass das Große Haus trotz schwieriger Haushaltslage wieder aufgebaut und im Jahr 1956 wiedereröffnet werden konnte.
Auch beim Augsburger Theaterprojekt des 21. Jahrhunderts – Generalsanierung und Neubau – sind bürgerschaftliches Engagement, Sponsoring und Spendenbereitschaft als Symbol einer Gemeinschaftsaufgabe gefragt:

Welche Ideen die Stadt, das Theater Augsburg und die vielen Unterstützer der Kultur hierzu haben, wird im Frühjahr 2017 bekanntgegeben.

Die koordinierende Leitung hat die
Kooperationsstelle Sponsoring Theatersanierung,
Ursula Baier Pickartz,
Telefon 0821/324 9414,
ursula.baierpickartz@augsburg.de

Pläne, Beschlüsse
und weitere Informationen

Alle weiteren wichtigen Informationen zur Theatersanierung finden Sie auf der Webseite der Stadt Augsburg

www.augsburg.de/Theatersanierung

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Sie haben noch Fragen?

Telefon 0821/324-2172